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Parksituation an der Praxis

Aufgrund der Bauarbeiten für die Fernwärmeleitungen ist der Heilige Weg in beiden Richtungen nur einspurig befahrbar.

Die Parkplätze am Heiligen Weg – Ecke Kaiserstrasse und die Parkplätze vor der Praxis stehen zur Zeit nicht zur Verfügung.

Weitere Informationen der DEW erhalten Sie unter: www.dew21.de/iq

Corona-Information zum Praxisbesuch

Sehr geehrte Patienten/innen,
wir leben in einer Zeit der Pandemie.
Alles ist anders. Für den Einen sind Sorgen und Ängste sehr groß und die Anderen verstehen die besonderen Regeln und Vorsorgemaßnahmen nicht.
Nachdem wir in den ersten Wochen nur für die reine Notfallbehandlung geöffnet hatten, werden wir nun stufenweise die Stundenanzahl in der Praxis erhöhen. (Details dazu finden Sie auf der Homepage oder dem Anrufbeantworter.)

In der ersten Zeit überwog die Sorge sich zu infizieren. Jetzt durch die eingeführten Abstandsregeln und dem Nasen- Mundschutz ist der Weg zur Praxis, bei gleichzeitiger Reduzierung des Infektionsrisikos, sicher.
In der Praxis arbeiten wir derzeit in 2 Schichten mit 2 Teams. Die Anzahl der Patienten ist so beschränkt, dass sich im Wartebereich nie mehr als eine Person aufhält.

Für Notfälle bitten wir um eine telefonische Voranmeldung. Hier werden Fragen nach dem Allgemeinzustand gestellt. ( Fieber, Kontakt zu infizierten Personen, etc.) Bei einem unauffälligen Befund bekommen Sie einen Termin. Bitte erscheinen Sie zu Ihrem Termin pünktlich, nicht zu früh oder zu spät. Wir versuchen so die Anzahl der Patienten/innen genau zu steuern
Beim Betreten und Verlassen der Praxis desinfizieren Sie sich bitte Ihre Hände. Ein sensorgesteuertes Desinfektionsgerät befindet sich an der Rezeption, rechts vom Eingang zum Wartebereich. Unsere Türklinken werden, wie schon immer, mehrmals täglich per Wischdesinfektion gereinigt und desinfiziert.

Die Hygienemaßnahmen im Behandlungszimmer haben sich nur geringfügig geändert, da schon immer alle Instrumente, Schleifkörper sowie Hand-, und Winkelstücke nach jedem Patienten/innen sterilisiert werden. Alle Oberflächen werden nach jedem Patienten per Wischdesinfektion gereinigt und desinfiziert.
Allerdings tragen die Behandler zusätzlich ein Schutzschild um sich vor dem Spraynebel zu schützen.

Bei Patienten/innen der Risikogruppe (Gefässerkrankungen, Diabetis, Bluthochdruck, COPD, Arteriosklerose, usw.) können wir Jahreskontrollen durchführen, ansonsten würden wir uns auf eine reine Notfallbehandlung beschränken. Sollte die Infektionsrate weiter steigen würden wir auch von Kontrollen abraten um das Wegerisiko zu vermindern.
Patienten/innen die infiziert oder in Quarantäne sind wenden sich bitte telefonisch an uns. Sie erhalten dann Informationen zur Vorgehensweise.
Patienten/innen ohne nachgewiesener Infektion können unter Beachtung bestehender Hygienevorschriften behandelt werden.

Zurzeit können wir die professionelle Zahnreinigung nicht mit dem Pulverstrahlgerät (Airflow) durchführen. Auch die Paradontosebehandlung mit dem Schallscaler (Airscaler) ist nicht möglich. In beiden Fällen ist die Spraynebelbildung (Aerosol) zu groß und das Risiko für die Behandler zu stark.

Ab wann wir wieder normale Sprechzeiten anbieten können, werden wir abwarten müssen. Die Anzahl der Patienten/innen ist dramatisch gesunken. Gerade als prophylaxeorientierte Praxis sind viele Behandlungen verschiebbar.

Für den zahnmedizinischen Bereich gibt es von der Regierung aus Kredite aber keinen Schutzschirm, sodass wir uns im Bereich der Öffnungszeiten an der Anzahl der Patienten/innen und der Nachfrage orientieren müssen. Ebenso hat die Vermeidung von zu vielen Patienten/innen in der Praxis oberste Priorität.

Falls Sie hierzu Fragen haben rufen Sie uns gerne in der Praxis an.
Ihr Praxisteam

Zur gemeinsamen Presseinformation: Patienten sind in Zahnarztpraxen sicher!

Gemeinsame Presseinformation: Patienten sind in Zahnarztpraxen sicher!

Münster, 12. Mai 2020
Patienten sind in Zahnarztpraxen sicher!
Zahnärzte: Corona Pandemie kein Anlass, um notwendige Behandlungen zu vermeiden

Düsseldorf, 12.05.2020 – Patienten sind in der Zahnarztpraxis auch in Coronazeiten sicher. Dies bekräftigten die Vertreter der Zahnärztekammern und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen in Nordrhein und Westfalen-Lippe bei einem gemeinsamen Pressebriefing mit Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann zur aktuellen Lage in der ärztlichen und zahnärztlichen Versorgung am Montag, 11. Mai 2020, in der Staatskanzlei NRW.Viele Patienten sind verunsichert, ob und welche Zahnarzttermine sie noch wahrnehmen können. Völlig unbegründet, wie die Vertreter der vier Körperschaften finden: „Es gibt kaum einen anderen Berufsstand, der nach jedem Patienten routinemäßig Flächendesinfektion nutzt, konsequent Händedesinfektion einsetzt, mit Handschuhen, Schutzbrille, Visier und Mund Nasen Schutz behandelt und gegenüber Infektionskrankheiten so gut aufgestellt ist wie Zahnärztinnen und Zahnärzte. Wir verbringen unser ganzes Berufsleben hinter einer Schutzmaske.“

Die zahnärztlichen Körperschaften in Nordrhein Westfalen haben ihren Mitgliedern seit dem Auftreten der ersten Coronavirus Infektionen zur Behandlung von medizinisch notwendigen Fällen geraten. Für die Praxen wurden konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet, die den ohnehin starken Schutz für Patienten und Praxisteam noch einmal erhöhen. „Zum Glück, wie wir heute wissen, da die Politik zwar Rettungsschirme für viele Berufsgruppen zur Verfügung stellt, der systemrelevanten Zahnärzteschaft aber nur ein zinsloses Darlehen anbietet“, so die Vertreter der Zahnärzte.

Sie sind sich sicher: „Das Coronavirus begleitet uns noch lange“. Daher sei es richtig und wichtig gewesen, die Zahnarztpraxen in NRW offen zu halten und die zahnmedizinische Versorgung sicherzustellen. Denn insbesondere in Zeiten einer Pandemie sei eine gesunde Mundhöhle das A&O, um Infektionskrankheiten zu vermeiden.Für die Patienten sei wichtig: „Gerade Vorsorgetermine sollten wie gewohnt durchgeführt werden, um eine Karies frühzeitig zu behandeln, eine erneute Parodontitis Erkrankung zu vermeiden, aber auch, um frühzeitig Krebs in der Mundhöhle zum Beispiel ein Zungenrandkarzinom zu erkennen. Das alles kann und darf nicht auf Monate oder Jahre aufgeschoben werden!“

Seitens der berufsständischen Vertretungen gebe es keine Vorgaben, bestimmte Behandlung momentan nicht durchzuführen: „Jede Zahnärztin und jeder Zahnarzt entscheidet situationsabhängig, eigenverantwortlich und gemäß den angepassten Hygienemaßnahmen, welche Behandlungsschritte zum Wohle der Patienten notwendig und sinnvoll sind.“

KZV Nordrhein, ZA Ralf Wagner (Vorsitzender des Vorstands)
KZV Westfalen Lippe, Dr. Holger Seib (Vorstandsvorsitzender)
ZÄK Nordrhein, Dr. Ralf Hausweiler (Präsident)
ZÄK Westfalen Lippe, ZA Jost Rieckesmann (Präsident)

Wie sicher sind meine Gesundheitsdaten?

Bundesweit wird für alle Versicherten die Telematikinfrastruktur

eingeführt. Diese soll den sicheren Austausch von Daten im Gesundheitswesen garantieren.

Verschiedene Krankenkassen und Unternehmen bieten parallel zahlreiche private Apps und Funktionen an, um

Gesundheitsdaten zu analysieren, zu speichern und elektronische Gesundheitsakten zu führen. Meist werden hierfür Cloudserver genutzt.

Einiges davon kann sicher hilfreich sein.

Die Kassenzahnärztliche Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe weisen dennoch auf folgende Punkte hin: weiterlesen »

Nachsorgeuntersuchungen

Die Teilnahme an Nachsorgeuntersuchungen erhöht den Behandlungserfolg bei Parodontitis.

Nähere Informationen unter https://www.idz.institute/publikationen/online-journal-zahnmedizin-forschung-und-versorgung.html